das leben ist eine baustelle and so are we.

fürs herz.

06.06.11 olli schulz.
08.06.11 campusfest chemnitz.
10.06.11 young rebel set.



am anfang.
ich will alles live sehen.
früher.
schreib mir.


zu viel passiert.

sehr origineller titel, passt aber am besten.

ja, es wird mal wieder zeit für nen blog. so viel los gewesen die ganze letzte woche, vorn dran immer noch die wohnungssuche. gut, mehr is eigentlich nicht gelaufen. wie auch. dementsprechend frustriert wie ich immer war, hatte ich keinen bock noch zu bloggen oder den ganzen mist nochmal durch den kopf kreisen zu lassen.

montag wieder von vorn an die wg-suche setzen. spontan nachmittag gleich zwei termine abstauben. deswegen das langersehnte telefonat mit göttingen auf unbekannt verschieben. menno. erste wg war nix, hab ich selber gemerkt. zweite dafür ein traum. chancen wohl gering, aber doch sympathisch. freitag bescheid geben? ok, wart ich eben so lange. hoffnung stirbt zuletzt. danach von jena direkt zum volleyball. ausstandskiste schmeißen. schon deprimierend, wenn man selbst wieder nix davon abbekommt. pah.

dienstag keine besichtigungen, deswegen n bisschen länger schlafen, danach natürlich weiter internet und telefon für neue termine. man kommt sich schon wie im callcenter vor. und auf die handyrechnung gehts. hibbelig wurde ich auch, weil da erst die postkarte von der uni kam, unterlagen eingegangen. gleichzeit einsendeschluss. wenn jetz was wichtiges fehlt ist die immatrikulation hinfällig. hilfe. abends mit luisi telefonieren. schön. noch was? weiß nicht.

mittwoch drei besichtigungen. n halben tag in jena. zwischendrin mit andreas, caro, robbie mensen. gut, erste wg in ordnung, aber keiner der bewohner da, nur vermieter. gefällt schon, abstriche muss man ja überall machen. halb sieben nochma dort melden, damit man bewohner kennen lernen kann. poah. so lange rumhänge? hat er mal an die parkgebühren gedacht?! na gut. danach zu andreas, feststellen, dass mensen verschoben wurde. labern. sperrmüllbesichtigungen. neuen stuhl für beide mitnehmen. was manche menschen alles wegschmeißen. der wahnsinn. kurze mensalagebesichtigung. neuer wg-termin, der nicht länger als zehn minuten dauert. warum auch. sicher muss man in jena prioritäten runterschrauben, aber nicht so. bitte keine versiffte männer-wg mit acht quadratmeterzimmer. nochma zu andreas zurück, mensen. es is der erste oktober, eigentlich könnte ich student in jena sein und billig mittag essen. aber nee, uni mehrt sich nich aus und so muss ich eben mit anderer identität dort verweilen. wieder zurück, supernintendo zocken. nochmal wg besichtigung. langsam gehts mir aufn sack. is auch schon um vier und ich seit um zehn unterwegs. zu meiner verärgerung is nichmal jemand anwesend in der wg. poah also echt. erst recht schnauze voll. nach hundert mal klingeln und zehn mal mailbox am telefon beschließ ich doch nach hause zu fahren. egal, was mit der wg heut abend ist. der vermieter wird schon verstehen, wenn ich nach hause musst. kopfschmerzen mittlerweile unerträglich. vermieter geht nich ans tele. toll. erstmal fahren. zuhause nochmal probieren. da klappts. jetz krieg ich angst. ich war im sympathisch, von ihm aus gibts grünes licht. aber er entscheidet nicht allein. ich soll doch definitiv nochma vorbei guggen. das andere mädel is jetz dort. mh na gut, er will erst morgen entscheiden. da kann ich noch punkten. der rest des tages bringt nur schlafen und ein anflug von hoffnung auf die besagte wg.

donnerstag wieder jena. vermieter anrufen, termin ausmachen. der sagt mir, unbedingt mit den leuten quatschen. das andere mädel war zwei stunden dort, die verstehen sich gut. ach du scheiße, was hab ich getan. zu früh den sicheren rückzug angetreten? schnell hin, klingeln. fünf mal. sturm. keiner macht auf. das is jetzt nicht wahr? fuck. halbe stunde warten. wieder sturm klingeln, ein paar mal. gut, wenn jetz keiner aufmacht fahr ich wieder. man. pech gehabt. aber ... es macht jemand auf. puh. joa, plaudern, rauchen, kaffee trinken. irgendwann kommt der vermieter, bissl hin und her diskutieren, weil sich keiner sicher war, was nun ist. dann mietvertrag unterschreiben. haha. sehr schön. (: mittlerweile hab ich parkuhr schon 1 1/2 stunden überzogen, aber wen juckts. jippie. zum ersten elften darf ich in jena wohnen. neben dem uhg, gegenüber der thulb. kann mans besser treffen? so toll.
rest des tages wieder ruhig angehen, weil kopfhämmern. pizza futtern, ne tablette mit moscato runterspülen.

freitag semi-ausschlafen. bissl dies und das. nachmittag omi-geburtstag. sprich viel alkohol zu sich nehmen. nebenbei noch finanziellen vorteil gegenüber anderen medizinstunden verschaffen. hab ja nich für umsonst ne medizinerfamilie. kittel brauch ich nich kaufen, präp-besteck gibts vom onkel, hundert gummihandschuhe genauso. venenschlauch is am start, bücher ebenfalls. haha.

samstag chilläxxen. den ganze tag. mit laaaange schlafen, papierkram sortieren. freudig alle uniunterlagen entgegen nehmen. mit studi-ausweis und allen drum und dran. jetzt bin ich zufrieden. nachmittag ikea, tromsö kaufen, das breite hohe für kleine zimmer. (: abends kurz aufräumen, abgammeln.

sonntag rumhängen und dann erfurt und brückentag. wie immer. gibts eben nix zu sagen. danach mit luisi noch eis futtern bei mc donalds und jetz rumsitzen, bier trinken, rauchen.

morgen früh raus, weil einschreibung in sportkurse. danach nach ner matratze fürs bettchen guggen. bafögantrag beantragen. damit sollten so ziemlich alle uni-vorbereitungen getroffen sein. abends volleyball mit bier für mich! ein hoch auf mfg und ronny. hätte man eher drauf kommen können.

btw: da hab ich eben doch nen sehr niedlichen teddy und ne karty vom schwesterherz auf meiner treppe gefunden. hach. ich bin gerührt. ganz im ernst. da fällts jetz schon fast schwer, sie hier allein zu lassen. (dass ich sowas noch sagen schreiben darf ...)

wer das liest ist doof. nein, respekt. wieder viel uninteressanter quatsch schlecht geschrieben.
5.10.08 22:57
 


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