das leben ist eine baustelle and so are we.

fürs herz.

06.06.11 olli schulz.
08.06.11 campusfest chemnitz.
10.06.11 young rebel set.



am anfang.
ich will alles live sehen.
früher.
schreib mir.


erinnerst du dich, erinner ich mich auch.

das ist alles was wir hatten und alles was wir wollten.
erinnerst du dich, erinner ich mich auch.


dieser jahreswechsel bringt immer so viele seiten mit sich. dieses mal kann ich sagen, es war alles gelungen.
die letzten tage von 2009 wurden so intensiv genutzt, um zwischenmenschliche beziehungen zu pflegen. natürlich hat es wieder nicht für alle gereicht. aber so ist das wohl und so wird es immer bleiben.

über weihnachten rede ich nicht. nicht mehr. alles, was zu sagen war, wurde gesagt und ist für mich damit abgehakt. wie so mancher sachverhalt, der da in der vergangenheit passiert ist.

die tage 'zwischen den jahren' habe ich mit vielen menschen verbracht, die mir sehr wichtig sind.
zwei tage mit der wg mehr oder weniger exzessiv feiern und dabei alle pflichten vergessen oder versäumen. manchmal habe ich das gefühl, dass ich nur noch mit einer person zusammen wohne, was letztlich aber nichts schlechtes ist.

ein tag in erfurt, der aufs volle ausgenutzt und ausgekostet wurde. mit drei personen, die unterschiedlicher nicht sein können. in erinnerungen schwelgen und sich austauschen. was neuerdings immer viel zu kurz kommt.

der endgültige jahreswechsel dann mit den menschen, die mir weitaus am wichtigsten sind und mit denen ich die besten zeiten des vergangenen jahres erleben durfte. ein erneuter ausflug in die erinnerungen und momente.
und da kommt einiges zusammen, wenn man sechs festivals, unzählige konzerte und parties miteinander verbringt. ich bereue nichts. wir bereuen nichts.

silvester in gotha war schöner als göttingen. die stadt nachts irgendwie leichter. in schnee gehüllt mit gutem ausblick auf die blinkenden lichter am himmel und die schönsten menschen in der nähe. in gedanken bei den rückgebliebenen und weiter entfernten.

eine neujahrsansprache soll jetzt nicht kommen. vielleicht wird es aber eine. und vor allem keine guten oder schlechten vorsätze. das jahr steht für mich nur unter dem stern des durchbringens. die eine große sache bestmöglichst zu meistern.
zumindest erstmal die gedanken ordnen. denn ich habe gerade so viel energie, von der ich nicht weiß, in welche richtung sie mich tragen wird. der erneute zwiespalt zwischen leben sortieren und auf die reihe kriegen vs. das leben leben und die zweifellos wichtigen dinge in den vordergrund zu schieben. selbst wenn das mit einem aufschub der zukunft verbunden ist. das gilt es zu klären, was wohl darauf hinaus läuft, einfach zu sehen was passiert.

und doch nehme ich mir da einige dinge vor, die es gilt, bestmöglichst einzuhalten.
man könnte sagen, dass man das stärker liebt, was man seltener sieht.
kontakte aufrecht erhalten. nicht nur auf der virtuellen schiene. es gibt so viele menschen, die ich im vergangenem jahr nicht sehen konnte oder nur viel zu selten. so viele personen, die ich kennen und lieben lernen durfte. mit denen ich viele neue momente erleben möchte.

bis all das eintreffen wird, versuche ich mich nicht von alltäglichkeiten und den schweren dingen hinab reißen zu lassen. ich gewinne die kraft aus der erinnerung. und das hoffentlich noch viel und lange.


1.1.10 16:10
 


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